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Texte zur Sozialen Arbeit

Macht, Herrschaft, Diskurse des "WIR"

macht

Pantuček-Eisenbacher, Peter (2016): Macht, Herrschaft, Diskurse des „WIR“. Vortrag auf der Tagung der Sektion Sozialpädagogik der Öst. Ges. für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, 23. September 2016. In: https://www.youtube.com/watch?v=A1DC9kWKQsA&t=677s. Klagenfurt.

 

Ein Vortrag zu Sozialer Arbeit und Politik.

 

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Soziale Kohäsion durch Netzwerkarbeit?

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Pantuček-Eisenbacher, Peter (2016): Soziale Kohäsion durch Netzwerkarbeit?. In: sozialmagazin 11-12.  S. 66-72.

 

Peter Pantuček-Eisenbacher

 

Die Global Definition of Social Work (IFSW 2014) zählt soziale Kohäsion zu den zentralen Zielen der Profession. Zu überlegen wäre, wie die Soziale Arbeit mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu Sozialer Kohäsion beitragen kann.

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Methodenentwicklung und Soziale Diagnostik

methodenentwicklung

Pantuček-Eisenbacher, Peter (2016): Methodenentwicklung und Soziale Diagnostik. Über den hilfreichen Einsatz des Nicht-Wissens von Profis. In: sozialmagazin 9-10.  S. 38-46.

von Peter Pantuček-Eisenbacher

Wie am Beginn der Entwicklung der Sozialarbeit als Beruf kann auch heute die Beschäftigung mit Sozialer Diagnostik den Blick auf die „Essentials“ schärfen. Es geht nicht nur darum, was diagnostiziert wird, sondern auch darum, wie das gemacht wird. Eine nicht-paternalistische Methodik braucht dialogische Verfahren der Diagnostik, die Klient/innen und ihre Unterstützer/innen klüger macht. 

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Bildet Sozialarbeit, oder repariert sie die Mängel des Bildungswesens? Ein Kommentar.

bildung

Pantuček-Eisenbacher, Peter (2016): Bildet Sozialarbeit, oder repariert sie die Mängel des Bildungswesens?. In: Sozialarbeit in Österreich Ausgabe 3/16.  S. 15-17.

Seit sich mit der vermeintlichen Klärung des Verhältnisses zwischen Sozialarbeit und Sozialpädagogik der Allerweltsbegriff „Soziale Arbeit“ durchgesetzt hat, der beides umfassen soll, ist es schwieriger geworden, über Bildung und Sozialarbeit zu reden und zu schreiben.

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Gefährdungsabklärung – eine riskante Aufgabe!

 

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Pantuček-Eisenbacher, Peter (2015): Gefährdungsabklärung – eine riskante Aufgabe. In: Sozialarbeit in Österreich Ausgabe 2/15.  S. 31-35.

 

Peter Pantuček-Eisenbacher

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Kontaminierte Beratung.

Anmerkungen zu Bernd Dewes Konzeptualisierung von Beratung.

kontaminierte

 

Pantuček-Eisenbacher, Peter (2015): Anmerkungen zu Bernd Dewes Konzeptualisierung von Beratung. In: neue praxis, 45. Jahrgang Heft 3.  S. 309-317.

 

Peter Pantuček-Eisenbacher

 

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Bedrohte Professionalität?

Welche Professionalität? Über Gegenstand und Missverständnisse.

bedrohte

 

Pantuček-Eisenbacher, Peter (2015): Bedrohte Professionalität?. In: Becker-Lenz, Roland / Busse, Stefan / Ehlert, Gudrun / Müller-Hermann, Silke (Hg.): Bedrohte Professionalität. Einschränkungen und aktuelle Herausforderungen für die Soziale Arbeit. Wiesbaden. S. 29-42.

 

Peter Pantuček-Eisenbacher

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Maria Loley: Mitmenschlichkeit und Professionalität

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Am 4.2.2016 ist Maria Loley im 92. Lebensjahr verstorben. 1996 durfte ich mit ihr ein langes Gespräch führen – und daraus einen gemeinsamen Text machen. Aus Anlass ihres Todes – und weil der Text geradezu beängstigend aktuell ist, soll er hier wieder veröffentlicht werden.

Mitmenschlichkeit und Professionalität. Flüchtlingsarbeit am Land.

Peter Pantuček / Maria Loley

Der Beitrag ist Resultat eines Gesprächs, das ich im Dezember 1996 mit Maria Loley führte. Wir vereinbarten, dass ich versuchen sollte, aus dem ausführlichen Interview einen Artikel zu machen. Maria Loley war in den 90er-Jahren durch die vorbildliche Flüchtlingsarbeit bekannt geworden, die sie im Weinviertel auf die Füße stellen konnte. „Ihr“ Projekt, dessen Organisatorin und Seele sie war und ist, erhielt den Preis des UNHCR, des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge . Bald danach wurde Maria Loley zum Opfer eines Briefbombenanschlags.

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Festrede Sponsion 2015

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Festrede zur Sponsion an der FH St. Pölten, 2. Juli 2015. 

Peter Pantucek-Eisenbacher

 

Sehr geehrte AbsolventInnen,

liebe Festgäste,

wir feiern heute 50 Absolventinnen und Absolventen, die Masterprogramme an unserem Department Soziales erfolgreich abgeschlossen haben. Den Master Soziale Arbeit, den Master Sozialpädagogik, den Master Suchtberatung und Prävention.

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"Orientierungen" und "Fachkonzepte", Von den Transformations- und Identitätsproblemen einer Fachwissenschaft Soziale Arbeit und einer wissenschaftlich begründeten Sozialarbeit und Sozialpädagogik.

Referat auf der Tagung "Fachliche Orientierungen und Realisierungsmöglichkeiten in der Sozialen Arbeit"  der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen – Sozialpädagogik, Karl-Franzens-Universität Graz, 29./30.9.2014.

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Soziales Wohlbefinden – Behandlungsziel oder Behandlungsvoraussetzung?

Referat auf dem Kongress "Therapieziele im Wandel – Neuorientierungen in der Behandlung psychisch Erkrankter" des Anton Proksch Instituts, 24. + 25. Jänner 2014, Wien.

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Welche Professionalität? Über Gegenstand und Missverständnisse.

Im Diskurs der Sozialen Arbeit spielt die Rede über Professionalität eine seltsam dominante Rolle – das allein mag schon als Zeichen der Bedrohung gelten. Zu reden ist schließlich vor allem über das, was nicht die selbstverständliche tägliche Grundlage des beruflichen Lebens ist. Das Wort Professionalität eignet sich zudem gut für Debatten aller Art: Es ist hinreichend unbestimmt und schillernd, sodass es nahezu nach Belieben mit Bedeutungen aufgefüllt werden kann. Szenarien der Bedrohung erleichtern es zudem, sich der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft (hier jener der „Professionellen“) zu vergewissern. Sie sind Identitätskrücken. Im deutschen Sprachraum scheint der Diskurs der Sozialen Arbeit immer wieder um solche „großen“ und „schweren“ Begriffe zu kreisen.

Der Text erscheint demnächst im Band "Bedrohte Professionalität, herausgegeben von Roland Becker-Lenz, Stefan Busse, Gudrun Ehlert, Silke Müller-Hermann 

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Urszenen der Sozialarbeit und der Sozialpädagogik und die Professionsentwicklung

Text zur Differenz von Sozialarbeit und Sozialpädagogik, zu einem theoretischen Framing der Sozialen Arbeit und zur Professionsentwicklung. Unter anderem Titel erschienen in einer Festschrift für Bernd Dewe.

Pantuček, Peter (2014): Professionalisierung am Fall der Sozialen Arbeit im Kontext Österreich. In: Schwarz, Martin P. / Ferchhoff, Wilfried / Vollbrecht, Ralf (Hg.): Professionalität: Wissen – Kontext. Festschrift für Prof. Dr. Bernd Dewe. Bad Heilbronn. S. 788-806.

 

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Alles eins? Sozialpädagogik neben Sozialer Arbeit an der FH St. Pölten

Beitrag erschienen im NÖBDS-Info September 2014.

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Konkurrenz? Einheit? Sozialpädagogik und Sozialarbeit unter dem Dach der „Sozialen Arbeit“. Ein Kommentar.

2013, ein kurzer Text für SIÖ.

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Verfahren der Sozialen Diagnostik und deren Einsatz in der Jugendhilfe

Das Konzept der Sozialen Diagnostik fokussiert nicht auf Personen, sondern auf Situationen, speziell auf das Verhältnis von Individuen zu ihrer Umwelt bzw. zur Gesellschaft, und es ist kooperativ ausgerichtet. Was hier „verstanden“ werden soll, ist nicht eine Person, sondern sind die Bedingungen, unter denen eine Person ihr Leben zu führen versucht. Nicht nur die Fachkraft, sondern auch die KlientInnen sollen ein besseres Situationsverständnis erlangen. Damit eröffnet sich eine erweiterte Perspektive. Es wird leichter, als subjektiv „vernünftig“ zu

verstehen, wie die Personen agieren, und es entfaltet sich ein Themenfeld des Dialogs. Es mag paradox erscheinen, aber es funktioniert: Wenn man den Blick auf die Situation, nicht auf die Person richtet, wird die respektvolle Verständigung mit der Person erleichtert. 

 

Pantucek, Peter (2013): Verfahren der Sozialen Diagnostik und deren Einsatz in der Jugendhilfe. In: jugendhilfe 51. Jahrgang Nr. 2.  S. 98-105.

 

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Sozialarbeitswissenschaft, Beratung

Dieser Text fand keine Gnade vor den Herausgebern des Bandes, für den er geschrieben wurde. 

Die Rede von der Sozialarbeitswissenschaft (oder auch: Fachwissenschaft Soziale Arbeit) kam in den 1990er-Jahren auf, mit ihr wurde eine Kontroverse eröffnet, die sich über Jahre zog und die eher wegen allgemeiner Ermüdung als wegen einer konstruktiven Erledigung erloschen oder beendet erscheint. Angemerkt muss werden, das diese Kontroverse vor allem in Deutschland stattfand, ihre Ausläufer streiften auch Österreich und die Schweiz.

Wenn Sozialarbeitswissenschaft so eng zu sein scheint, dass sie manchen wie ein Schrebergärtlein vorkommt (obwohl: so klein ist der davon erfasste Tätigkeitsbereich wieder nicht, und vor allem: er wächst unaufhörlich), ist „Beratung“ breit, groß, allgegenwärtig.

 
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Auf dem Weg zu einer Profession 2.0? Das Selbstverständnis der Profession Sozialer Arbeit in Österreich ist im Wandel

Eine Profession ohne abgegrenzten Zuständigkeitsbereich, ohne durchsetzbar standardisierte Ausbildung und ohne Struktur der Selbstverwaltung muss nicht einflusslos sein und kann statt ihre Grenzen zu verteidigen an der Entwicklung ihres Kerns arbeiten. Ausgehend von der österreichischen Situation wird die Rolle der Hochschulen für eine Profession Soziale Arbeit des 21. Jahrhunderts diskutiert. Weiterbildungsstudiengänge und Master mit offenen Zugängen spielen dabei nicht nur eine Nebenrolle.

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Von der Volkspflege zur Sozialen Arbeit – ein Ausblick aus Anlass eines Rückblicks

Für Soziale Arbeit in Österreich (SIÖ) ein Text zur Aktualität von Ilse Arlt.

Pantuček, Peter (2012): Von der Volkspflege zur Sozialen Arbeit – ein Ausblick aus Anlass eines Rückblicks. In: SIÖ Nr.2.  S. 31-33.

 

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Lebenswelt und Lebensfeld – Diagnostik des Sozialen in der Jugendhilfe

Ein Text zu den Irrungen von Diagnsotik in der Kinder- und Jugendhilfe. Erschienen hier:

Pantuček, Peter (2013): Lebenswelt und Lebensfeld – Diagnostik des Sozialen in der Jugendhilfe. In: Gahleitner, Silke Brigitte / Wahlen, Karl / Bilke-Hentsch, Oliver / Hillenbrand, Dorothee (Hg.): Biopsychosoziale Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe. Stuttgart. S. 188-199.

 

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Der Fall, das Soziale und die Komplexität – Überlegungen zur Diagnostik des Sozialen.

Pantuček, Peter (2013): Der Fall, das Soziale und die Komplexität – Überlegungen zur Diagnostik des Sozialen. In: Gahleitner, Silke B. / Hahn, Gernot / Glemser, Rolf (Hg.): Psychosoziale Diagnostik. Klinische Sozialarbeit Bd. 5. Köln. S. 94-106.

 

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Ein Fachkonzept für eine neue Kinder- und Jugendhilfe

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Der Entwurf für ein Fachkonzept zur Reform der Kinder- und Jugendhilfe in Österreich – ein Vorschlag zur Diskussion. Peter Pantucek-Eisenbacher im Jänner 2014.

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right arrow Hubert Höllmüller zum Modell einer top-down Reform der Kinder- und Jugendhilfe in Graz (Artikel in soziales_kapital)

right arrow Hubert Höllmüller zum Modell einer top-down Reform der Kinder- und Jugendhilfe in Graz (Volltext)

Was machen aus dem neuen KJHG?

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Der hier vorliegende Text ist der erste Entwurf für ein Diskussionspapier zur Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe in Österreich. Bei allen Schwächen eröffnet das neue Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz (B-KJHG) ein Window of Opportunity, um weitgehende Reformen der (bisher so genannten) Jugendwohlfahrt in Österreich anzugehen. Es wären nicht nur österreichische Besonderheiten zu reparieren, sondern es könnte auch aus internationalen Erfahrungen im Umgang mit Strukturproblemen des Kinderschutzes gelernt werden. Die Vorschläge fokussieren eine personelle Stärkung der Jugendämter als systemrelevante Kernstruktur, eine Transformation der Organisationskultur zu Offenheit, Awareness, Fachlichkeit und Kooperation mit anderen relevanten gesellschaftlichen Akteuren.

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Arbeiten in Sozialen NGOs

Vortrag im Verein für psychische und soziale Lebensberatung, Judenburg im März 2012.

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... sie befinden sich bei Leuten, die sie nicht eingeladen haben.

Gedanken zur Feldforschung im Studium der Sozialen Arbeit anhand eines Interviews mit Olivier Mongin

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Generalisierung und Spezialisierung Sozialer Arbeit in Österreich

Referat von Peter Pantucek auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), 27.11.2010, Freiburg im Breisgau.

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Elternschaft, Familie und Gesellschaft.

Von kleinen Menschen und der Verantwortung der Großen. Referat auf dem 6. Hinterbrühler Symposium, 18. November 2010.

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The Long Run: Herkunft und Zukunft

Referat, gehalten von Peter Pantucek auf der Kärntner Kinderschutztagung, 27.10.2010, Hafnersee.

 

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Lebensqualität im Mittelpunkt

„Lebensqualität im Mittelpunkt – der Beitrag Sozialer Diagnostik“

Referat auf der Tagung „Soziale Gesundheit stärken“, veranstaltet vom ECCSW

24.-25.9.2010, Berlin.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen

Herzlichen Dank für die Einladung zu dieser Tagung.

Die rasante Entwicklung der Produktionskräfte, von Medizin, Hygiene und Bildung haben seit dem Entstehen der beruflichen Sozialen Arbeit eine ungeahnte Erhöhung der Lebenserwartung und der Möglichkeiten der Lebensgestaltung für die breite Mehrheit der Bevölkerung gebracht. Die Gesellschaft hat sich in vieler Hinsicht ausdifferenziert. Die Menge an Wissen und Technologien produzierte auch große Organisationen und Funktionssysteme, die sich der Erledigung spezialisierter Aufgaben widmen.

 

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Mrs. Archer, die Lysol-Lady. Randbemerkungen zu helfender Kommunikation und sozialer Diagnostik.

Referat, gehalten von Peter Pantucek auf der 3. Fachtagung Soziale Diagnostik und Klassifikation in Höhenried am 7. Mai 2010.

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Was wirkt bei der Förderung benachteiligter Kinder?

Peter Pantucek

Kurzreferat beim Projektworkshop "Lebens- und Gefährdungslagen von Kindern in Korneuburg", 9. Juni 2010, Korneuburg. 

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Ilse Arlt: welches Erbe?

Peter Pantucek für Sozialarbeit in Österreich, Juni 2010

Ilse Arlt

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Historisierung als Bewältigungsstrategie

2002/03 führte die FH St. Pölten / Soziale Arbeit in den 3 vom Hochwasser 2002 stark betroffenen Gemeinden Grafenwörth, Kirchberg und Königsbrunn ein Gemeinwesenprojekt durch. Ziel war, der kollektiven Traumatisierung mit sozialarbeiterischen Mitteln zu begegnen. In Vorbereitung einer Ausstellung zum ersten Jahrestag des Hochwassers wurden Erzählungen und Fotos gesammelt, zahlreiche Gespräche mit BürgerInnen geführt und schließlich mit der Herausgabe einer Bildchronik zur Historisierung des Geschehens beigetragen.

Das Projekt, dessen Konzept von Gertraud und Peter Pantucek stammte, wurde unter Leitung von Gertraud Pantucek unter Verwendung von Mitteln der ORF-Hochwasserhilfe und in Zusammenarbeit mit der Diakonie Österreich durchgeführt.

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Nichtwissen und andere Irritationen.

Festrede anlässlich der Bachelor-Abschlussfeier 2009 an der FH St. Pölten.

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Chronifizierte Krise? Leben mit dem Mainstream der Jugendwohlfahrt.

Beitrag zur Festschrift anlässlich 10 Jahre Exit 7.

Erschienen in: Caritasverband Salzburg (Hg.): Out of the Shadow. Eine Festschrift aus Anlass von 10 Jahren Exit 7. Salzburg. S. 53-60.

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Inklusions-Chart Version 2 (IC2)

Die erneuerte und erweiterte Version des diagnostischen Instruments. Manual und Formulare.

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Kein Fall ohne Feld. Raum und Zeit: Überlegungen zu den Dimensionen des Sozialen.

Erschienen im sozialmagazin Nr. 12/2008, S. 28-37.

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Das Projekt Soziale Arbeit und das Team St. Pölten. Zwischenbilanz einer langfristigen Strategie.

Beitrag, erschienen in Pantucek, Peter / Schmid, Tom / Vyslouzil, Monika (Hg.): Recht.SO – Menschenrechte und Probleme der Sozialarbeit. St. Pölten 2008.

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Erobern, sich einrichten. Jugendarbeit und Soziale Räume.

Referat auf der Wertstatt 08 der steirischen Jugendarbeit, Fürstenfeld 4.9.2008.

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Soziales Kapital und Soziale Arbeit.

Beitrag, erschienen in soziales_kapital, Nr. 1/2008.

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Theorie mit Leidenschaft. Ilse Arlt und aktuelle Fragen der Sozialen Arbeit.

Beitrag, geschrieben gemeinsam mit Maria Maiss, erschienen in Soziale Arbeit (Berlin), Nr. 6/2008, S. 202-211.

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Das Team an der FH St. Pölten: Lehren und Forschen für eine starke Profession.

Beitrag erschienen in "Sozialarbeit in Österreich" (SIO), Nr. 2/2008, S. 24-25.

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Sozialarbeit und Jugendamt in der Gewaltprävention.

Referat auf der Tagung "Professionell Handeln in Gewaltsituationen" des Kinderdorfs Pöttsching, Mattersburg, 14. Mai 2008.

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"One for all?" – Entwicklung standardisierter Verfahren der Sozialen Diagnostik.

Referat auf der internationalen Fachtagung "Soziale Diagnostik. Stand der Entwicklung von Konzepten und Instrumenten", FH St. Pölten, 8./9. Mai 2008.

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Transparente Körper, transparente Individuen, transparente Gesellschaft?

Referat auf der Tagung "Produzieren die Neurowissenschaften den gläsernen Menschen?", Hospitalhof Stuttgart, 18./19. April 2008.

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Gibt es KlientInnen, die wir nicht mögen? Nicht-Hilfe als Teil der Sozialen Arbeit.

Referat in einem Workshop der Armutskonferenz, 5. März 2008, Salzburg.

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Differenz nutzbar machen. Für eine Zusammenarbeit von Jugendwohlfahrt, Schule und Gemeinwesen zum Nutzen der Kinder.

Referat auf einem Fachtag der Bezirkshauptmannschaft und des Bezirksschulrats Leibnitz (Stmk), 18.2.2008.

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Falleinschätzung im Case Management.

Beitrag erschienen in Soziale Arbeit (Berlin), Nr. 11/12 2007. S.432-440.

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Das Dorf, der soziale Raum und das Lebensfeld.

Überlegungen zur Raumbezogenheit der Sozialen Arbeit. Herbst 2007.

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Von Netzwerkinterviews und biographischen Zeitbalken.

Diagnostische Verfahren als Hilfe zur Bildung eines professionellen Selbstverständnisses.

Herbst 2007

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Weitere Beiträge...

  1. Die Fallstudie im Sozialarbeits-Studium.
  2. Institutionskritik, Individualisierung, Gesellschaft.
  3. Leitlinien zur Organisation von Fremdunterbringung und zur Vergabe von Aufträgen. Ein Vorschlag zur Weiterentwicklung des Systems der Jugendwohlfahrt.
  4. Case Management bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Systemmanagement
  5. Sozialraum und Professionalisierung der Sozialen Arbeit
  6. Sozialarbeitsforschung und Studium an der FH St. Pölten und die Identität der Sozialarbeit in Österreich
  7. Soziale Arbeit und der gesellschaftliche Raum: Verwaltung oder Ermutigung des Sozialen?
  8. Social Work Case Management als Systemmanagement?
  9. 4 Antworten auf Fragen der Wochenzeitung "Die Furche" zur Jugendwohlfahrt
  10. Nachvollziehbar, fachgerecht und rechtzeitig. Instrumente der Sozialen Diagnostik als Unterstützung von Interventionsentscheidungen in der Jugendwohlfahrt.
  11. Illusion Resozialisierung?
  12. Die Logik des Lebens, die Logik des Alltags, die Logik der Organisation. Über einige grundlegende Bedingungen sozialpädagogischer und sozialarbeiterischer Praxis in der Jugendwohlfahrt.
  13. Welches Subjekt? Welches Verschwinden? Keine Antworten auf eine Frage von Fritz-Rüdiger Volz.
  14. Das Ende der Psychowelle. Aktuelle Entwicklungen sozialarbeiterischer Methodik.
  15. Sozialdiagnose und Beratung in den Betreuungsbehörden
  16. Sozialarbeitswissenschaft und die Praxis der Sozialarbeit. Ein Überblick über Fragen und Probleme.
  17. Fallstudien als "Königsdisziplin" sozialarbeitswissenschaftlichen Forschens
  18. Vom DSA zum Bachelor. Umbauarbeiten bei der akademischen Qualifizierung für die Soziale Arbeit und der St.Pöltner Weg.
  19. Soziale Diagnostik in der Klinischen Sozialarbeit.
  20. Die soziale Welt nutzen. Sozialräumliches Denken und Handeln in Gemeinden und Organisationen.
  21. Professionalität und Ambivalenz. Anmerkungen zu einem Unfall.
  22. Differenz nutzbar machen: Für eine Zusammenarbeit zwischen Jugendwohlfahrt, Schule und Gemeinwesen zum Nutzen der Kinder.
  23. Das Wissen der Sozialarbeit – über Struktur und Funktion sozialarbeiterischen Wissens.
  24. Soziale Arbeit in Österreich.
  25. Von Hubschraubern und Dschungelpfaden. Diagnostische Verfahren für die Praxis der Sozialen Arbeit.
  26. Pseudoprofessionalisierung und Ambivalenz. Ein Lamento, eine Polemik und eine Reflexion.
  27. Jugendwohlfahrt neu erfinden? Über die Entwicklungsmöglichkeiten eines Kernsektors der Sozialen Arbeit
  28. Die Zukunft der beruflichen Anforderungen und Kompetenzen in der Sozialen Arbeit
  29. Soziale Diagnose – Herkunft, Kritik, Anwendung
  30. Überforderte Angehörige
  31. Sozialarbeitsstudium light?
  32. Netzwerke, Soziales Kapital und Zivilgesellschaft
  33. Netzwerke, Soziales Kapital und Zivilgesellschaft
  34. Effizientes Krisenmanagement?
  35. Soziale Diagnose heute
  36. Individualisierung, Selektion und professionelle Sozialarbeit.
  37. Sozialräumliches Arbeiten in der Stadt und auf dem Land.
  38. Qualität durch Konkurrenz?
  39. Forschung, Entwicklung, Innovation.
  40. Was ist der Fall?
  41. Bildung nach der Akademie.
  42. Sie haben ein Problem. Soziale Arbeit als Form des Regierens.
  43. Ignoranz und mediale Empörung.
  44. Diagnose in der Sozialarbeit. Von der Persönlichkeits- zur Situationsdiagnostik.
  45. Zählbare Erfolge? Von Arbeitspensen, Skalen und anderen Versuchen, Sozialarbeit in Zahlen zu fassen.
  46. Lebensführung und Hilfe in Zeiten des Internet.
  47. Ein Straßenname für ein Haus.
  48. Haus Meldemannstraße, kein Jahrhundert.
  49. Leider keine Profession, leider keine Wissenschaft? Anmerkungen zu einer Wunschliste.
  50. Hellinger. Therapeutischer Zauber?
  51. Einer der spannendsten Berufe.
  52. Soziale Diagnose: Bewusst Beurteilen.
  53. In den Kellern der Meldemannstraße.
  54. Das erste Jahr. Fachhochschulstudiengänge im Werden.
  55. Under Pressure oder: Von der gefährlichen Illusion, Menschen zur Lebenstüchtigkeit zwingen zu können.
  56. Erfolg und Misserfolg in der Arbeit mit Kindern und Familien oder Von der Kunst des Navigierens in hochkomplexen Wirklichkeiten
  57. Qualitätssprung oder Entfremdung von der Praxis?
  58. Ethische Konflikte in der Sozialarbeit
  59. Vom Nutzen einer Berufsethik
  60. Streetwork, Zeichen, Distanz.
  61. Jugendarbeit im urbanen Raum
  62. Mündige Bürgerinnen und Bürger?
  63. Ethik statt KlientInnenrechte?
  64. Lebensweltorientierung der Sozialarbeit als Antwort auf gesellschaftlichen Umbruch.
  65. Zahlt sich Beteiligung wirklich aus?
  66. Case Management in der psychosozialen Versorgung
  67. Dialog und gute Musik. Wünsche an die Soziale Arbeit im neuen Jahrzehnt
  68. Machen wir uns kritisierbar: Für eine Praxis der Verantwortung.
  69. Sechs Fragen zum Umgang mit "schwierigen" KlientInnen in der Schuldnerberatung - ein Antwortversuch
  70. Soziale Diagnose: Möglichkeiten und Grenzen eines relativ selbständigen Abschnitts "Diagnose" im Family Casework
  71. Kommunikation oder Instrumentalisierung?
  72. Scheinprivatisierung oder Entstaatlichung als Chance?
  73. Arbeiten am Alltag - Sozialarbeit als Normalisierungsagentur