Peter Pantuček-Eisenbacher, Wien/St. Pölten
Vortrag von Fritz-Rüdiger Volz auf Schloss Zeilern
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- Erstellt am Donnerstag, 14. Juni 2012 19:18

"Das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis – Liebesheirat, Vernunftehe oder offene Beziehung?" war der Titel eines unterhaltsamen Vortrags, den Prof. Dr. Fritz-Rüdiger Volz (Bochum) auf der Bundestagung des OBDS diese Woche hielt. Anhören lohnt sich. Das können Sie --> hier
Zum Lesen:
- Textsammlung von Fritz-Rüdiger Volz
Zu Gast beim Campus- und City Radio
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- Erstellt am Freitag, 14. Oktober 2011 21:31
Zu Gast beim Campus & City Radio, es geht um das Studium der Sozialen Arbeit, und ein bisserl um Musik. On air am 19.9.2011.
Alltags-Stalinismus
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- Erstellt am Sonntag, 02. Oktober 2011 09:15

Bei der Neuordnung meiner Bibliothek fiel mir ein alter Text in die Hände:
Pantucek, Peter (1994): Der fundamentalistische Schrebergartenverein. Stalinistische Organisationsstrukturen am Beispiel der KPÖ. In: Neugebauer, Wolfgang (Hg.): Von der Utopie zum Terror. Stalinismus-Analysen. Wien. S. 157-170.
Zur Vorgeschichte:
Seit Mitte der 70er-Jahre war ich Mitglied der KPÖ. Der Kollaps des „sozialistischen“ Staatensystems 1989 spülte eine Reformführung an die Spitze der österreichischen KP, die sich vom autoritären Erbe zu lösen versuchte. Für diese Führung arbeitete ich an der Vorbereitung eines neuen Statuts und beschäftigte mich deshalb intensiv mit den organisationsformen der radikalen Arbeiterbewegung.
Interview mit Sozialminister Hundstorfer
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- Erstellt am Donnerstag, 22. September 2011 21:05
Gespräch mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer im September 2011 anlässlich der Veranstaltung 99/10 Soziale Arbeit an der FH St. Pölten.
peskere jakhenca – mit eigenen augen
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- Erstellt am Freitag, 12. August 2011 11:51
Hier ein Hinweis auf eine interessante Ausstellung in St.Pölten (und virtuell – sh. Link):
Ein Fotoprojekt mit slowakischen Roma-Kindern und -Jugendlichen
Fotos von Roma-Kindern erlebten in den letzten Jahren einen richtigen Boom. Vor allem seit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat sich ein spezielles Genre der Roma-Fotografie entwickelt. Diese Bilder bedienen viele Stereotypen, so etwa die Darstellung von Schmutz und Armut als Hinweis auf Hoffnungslosigkeit. Die Repräsentation der Roma-Kinder ist dabei ein wichtiger Bestandteil - sie werden von oben herab fotografiert.
Ziel dieses Projektes war es, einen respektvollen fotografischen Zugang zu Roma und Romnija zu finden und zugleich den Kindern eine Möglichkeit zu geben, ihr Leben, ihre Freunde, ihre Familie wahrzunehmen - so wie sie es gesehen haben wollen. Deshalb wurden Roma-Kinder mit der Möglichkeit ausgestattet, sich selbst künstlerisch auszudrücken. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung mit dem vertrauten Umfeld werden nun in dieser Ausstellung präsentiert.
30.8. bis 14.10.2011 in der NÖ Landesbibliothek St. Pölten.
peskere jakhenca - mit eigenen Augen





