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Biographischer Zeitbalken |
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Geschrieben von: PP
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Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 18:51 Uhr |
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Der Biographische Zeitbalken ist ein Instrument zur kooperativen Erfassung der Realbiographie, der wichtigen Abschnitte und Ereignisse in mehreren Karrieredimensionen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Juni 2010 um 18:56 Uhr |
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EasyNWK: digitale Netzwerkkarte steht nun zum Download bereit |
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Geschrieben von: PP
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Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 10:39 Uhr |
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Die Software EasyNWK steht nun in einer Light-Version zum freien Download zur Verfügung. Sie wurde am Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung der FH St. Pölten unter der wissenschaftlichen Leitung von Peter Pantucek und Sabine Sommer von Nikolaus Kelis entwickelt und wird dzt. im Rahmen des Forschungsprojekts SODIA in 4 Organisationen im Praxiseinsatz getestet. Die Erfahrungen des Praxistests sind bereits in die aktuelle Version
1.3.1 eingeflossen.
Die Software ermöglicht die einfache Erstellung eines EGO-centered networks und die automatische Errechnung der Kennzahlen.
Zur Interpretation kann vorerst das vorhandene Manual der Netzwerkkarte herangezogen werden, die Ausarbeitung eines anhand der Praxiserfahrungen verbesserten Manuals ist Teil des Forschungsprojekts SODIA, das Mitte 2011 abgeschlossen sein wird. Eine Pro-Version ist in Arbeit. Sie wird die Erstellung von IST- Und SOLL-Netzwerkkarten ermöglichen und einige andere Features haben, die für eine avancierte Netzwerkdiagnostik hilfreich sind.
Die Software ist auf der Basis von Java programmiert und daher auf allen Plattformen lauffähig.
Download

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Juni 2010 um 10:50 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Montag, den 01. März 2010 um 09:03 Uhr |
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Ein sehr praktisches Notationssystem für das grafische Notieren von ineinander verschränkten Beziehungsbiografien. Damit werden auch komplizierte Zweitfamilienkonstruktionen rasch darstellbar (ein deutlicher Vorzug gegenüber dem Genogramm).

Kurzanleitung |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 10:03 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Montag, den 01. März 2010 um 08:41 Uhr |
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Eine einfache 9-Felder-Tafel dient der Vorbereitung von Zielverhandlungen mit den KlientInnen. Sie unterscheidet zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Zielen einerseits, zwischen prozessbezogenen, auf die Lebenssituation bezogenen und den KlientInnen-Zielen andererseits.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 09:01 Uhr |
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Interventions-Assessment (IA) |
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Geschrieben von: PP
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 19:13 Uhr |
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Risikoreiche Interventionen erfordern eine sorgfältige Abwägung. Das Interventions-Assessment ermöglicht den Risiko-Vergleich zwischen mehreren Handlungsoptionen. Empfohlen vor allem bei eingreifenden Interventionen, die die Lebens-Chancen der KlientInnen wesentlich tangieren können.

Formular (PDF) Formular (Word) Ausfüllbeispiel (PDF) |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 19:21 Uhr |
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Ablaufdiagramm Interventionsgeschichte |
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Geschrieben von: PP
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 18:46 Uhr |
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Ich stelle ein Notationsverfahren vor, mit dem man den Beratungsablauf grafisch darstellen kann. Damit wird er einerseits der Analyse zugänglich, andererseits kann er auch ohne ausführliche Erzählung einem Fallbesprechungsteam anschaulich gemacht werden.

zum Text |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 18:52 Uhr |
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International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) |
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Geschrieben von: PP
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 18:22 Uhr |
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Die „International Classification of Functioning, Disabilty and Health (ICF)“ ist die Nachfolgerin der „International Classification of Impairments, Disabilities and Handicaps (ICIDH)“ von 1980. Sie wurde nach einem mehrjährigen Entwicklungsprozess von der 54. Vollversammlung der WHO im Mai 2001 verabschiedet. Das bio-psycho-soziale Modell, das in Ansätzen der ICIDH unterlag, wurde mit der ICF erheblich erweitert und damit der Lebenswirklichkeit Betroffener besser angepasst. Insbesondere wird nun der gesamte Lebenshintergrund der Betroffenen berücksichtigt.
Das komplexe System ICF wird hier anhand einiger Texte vorgestellt.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. März 2010 um 14:45 Uhr |
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Global Assessment of Functioning Scale (GAF-Scale) im DSM IV |
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Geschrieben von: PP
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 18:00 Uhr |
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Das DSM-IV ist ein Klassifikationssystem für die Erfassung psychischer Störungen, das mehrere Achsen umfasst.
Die Achse 5 besteht aus einer Einschätzung des allgemeinen Funktionsniveaus einer Person auf einer Skala von 1 bis 100. Es sei hier vorgestellt, weil es auf das „Funktionieren“ einer Person in ihren sozialen Beziehungen fokussiert ist. Damit ist es für die Sozialarbeit interessant, allerdings leidet auch diese Skala an dem Mangel, dass sie eindimensional ist, d.h. von einer stabilen Umwelt ausgeht, deren Beschaffenheit in die Global Assessment of Functioning Scale keinen Eingang findet. Die GAF-Scale ist auch Teil des IC2.

zum Text
Skala
Kinder-Skala
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 18:21 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:16 Uhr |
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Anamnese-Fragebögen sind in der beratenden Tätigkeit gut eingeführte Instrumente, sie dienen einer umfassenden Bestandsaufnahme der Vorgeschichte und des Kontextes der aktuellen Situation. Zuallererst sind Anamneselkeitfäden ein Mittel der Komplexitätsgewinnung: Durch die Fragenliste werden die NutzerInnen angehalten, sich auch mit Daten zu beschäftigen, die aufgrund der Eigendynamik der Fallbearbeitung nicht oder nur zufällig in den Blickpunkt geraten wären. Die Bögen sind insofern geeignet, die Entwicklung einer breiteren Sicht der Situation zu fördern. Sie regen eine konzentrierte Beschäftigung mit Person und Situation an.
Die Länge der Fragenliste der Anamnesebögen suggeriert den Anspruch auf Vollständigkeit, auf eine „Rundumerfassung“ der Situation (und der relevanten Aspekte der Vorgeschichte).
Den meisten Anamnesebögen sind allerdings keine Auswertungsbögen beigegeben, d.h. dass die Verwendung des so systematisch gewonnen Informationssets nicht vorgegeben, sondern in der Beliebigkeit der Fachkräfte belassen wird. Diese greifen dann bei der Gewichtung der Daten und bei den Schlussfolgerungen aus der Anamnese auf eigene Wissensbestände zurück.

zu Text und Beispiel (Kind, fremduntergebracht in Wohngemeinschaft)
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:23 Uhr |
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Family Group Decision Making |
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Geschrieben von: PP
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 12:09 Uhr |
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Family Group Conferences, Verwandtschaftsrat, Eigen-Kracht-Conferencies, Social Group Conferences: Viele Namen für ein Verfahren, mit dem man die Sozialarbeit neu denken kann. Erfunden in Neuseeland, zuletzt in einigen Pilotprojekten auch in Deutschland erprobt. Was ist das Diagnostische daran? Der Verzicht auf eine Familiendiagnostik. Es wird den KlientInnen, der erweiterten Familie und den engen Freunden überlassen, Auswege zu suchen und mit der Behörde zu verhandeln. KlientInnen als BürgerInnen. Christine Haselbacher und Andrea Viertelmayr vom Arlt Institut sind in das internationale Netzwerk eingebunden und arbeiten für eine Einführung auch in Österreich. Das Verfahren kommt aus der Jugendhilfe / Kinder- und Jugendwohlfahrt, ist u.E. aber auch für andere Felder interessant.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 14:57 Uhr |
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Person in Environment Classification System (PIE) |
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Geschrieben von: PP
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Sonntag, den 28. Februar 2010 um 11:15 Uhr |
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Das Person-In-Environment Klassifikations-System ist ein Klassifikationssystem für die Soziale Arbeit und wurde Mitte der 90er-Jahre von Karls und Wandrei in den USA entwickelt. Sie finden hier die Erhebungsbögen und das Ergebnisblatt in einer deutschen Übersetzung (Word-Dokumente).
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 11:31 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 14:20 Uhr |
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Die Inklusions-Chart in ihrer 2. Version ist nunmehr ein Verfahren zur umfassenden Einschätzung der Lebenslage. Gleichzeitig eröffnet sie die Möglichkeit einer nachvol
lziehbaren Interventionsplanung. Mit den Dimension Inklusion/Exklusion, Existenzsicherung und Funktionsfähigkeit erfasst sie die wichtigsten Komponenten der Ausgangsposition der KlientInnen. Sie wurde entwickelt, um die Dimensionen der in der Sozialen Arbeit üblichen Sozialanamnese übersichtlich zusammenzufassen, für einen systematischen Vergleich der Lebenslage und für die Interventionsplanung zugänglich zu machen. Ihr Einsatz ist handlungsfeldübergreifend möglich.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. März 2010 um 09:22 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 13:59 Uhr |
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Unter den Verfahren der Netzwerkdiagnostik gehört die Ecomap zu den einfachsten und schnellsten. Die vorliegende Variante folgt Beispielen aus US-Lehrbüchern.

zur Beschreibung (.pdf)
Formular (.pdf) |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 18:46 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Dienstag, den 23. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
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Die Personalliste ist ein einfaches Verfahren, sie vermisst den "Fallraum". Ich empfehle grundsätzlich bei jeder Beschäftigung mit dem Fall das Anlegen einer Personalliste.

Beschreibung
Formular |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:05 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Dienstag, den 23. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
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Die Netzwerkkarte ist ein Verfahren zur Erfassung und Analyse individueller sozialer Netzwerke (EGO-centered networks). Sie ist gut als Instrument kooperativer Diagnostik einsetzbar. Unter den zahlreichen netzwerkdiagnostischen Verfahren empfehle ich die hier vorgestellte Variante. Sie ist als Erhebungs- und Beratungsinstrument geeignet und ermöglicht zusätzlich d
ie mathematische Analyse.

Manual
Einführungstext zu Sozialen Netzwerken |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Februar 2010 um 09:03 Uhr |
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Presented Problem Analyse (PPA) |
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Geschrieben von: PP
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Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 17:18 Uhr |
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Das präsentierte Problem bzw. die erste Problemdefinition der KlientInnen ist Ausgangspunkt der Fallbearbeitung. Im Gespräch zu einer bearbeitbaren Problemformulierung kommen und dann den Kontext erkunden – ein guter Start in einen Unterstützungsprozess. Unter den Kurzdiagnosen nimmt daher die PPA einen methodisch hervorragenden Platz ein.

zum Text |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 14:49 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Dienstag, den 10. Oktober 2006 um 23:13 Uhr |
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Mehrperspektivenraster sind Tabellen, die die Erhebung der verschiedenen Perspektiven von fallbeteiligten Personen und Organisationen anleiten. Für soziale Arbeit sind Einbezug und Moderation multipler Perspektiven auf eine Problemlage charakteristisch und stellen auch eine der Stärken der Profession dar.

zum Kurzmanual (.pdf)
zum Formular (.doc) |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:13 Uhr |
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Visuelle Ersteinschätzung |
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Geschrieben von: PP
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Freitag, den 06. Oktober 2006 um 19:29 Uhr |
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Bewusstes Wahrnehmen der Person, die mir gegenübertritt, ist die erste diagnostische Leistung im Unterstützungsprozess. Sie erfordert Aufmerksamkeit nicht nur für den Klienten / die Klientin, sondern auch für die die eigenen (automatiserten) Einschätzungen und (Vor-)Urteile.
zum Text |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 13:48 Uhr |
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