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Gedanken, Gesammeltes, Stichwörter, Skizzen, Hilfreiches und Irritierendes zu Methodik und im weiten Sinne theoretischer Reflexion Sozialer Arbeit. Ein Zettelkasten, einsehbar.
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Geschrieben von: PP
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Samstag, den 13. März 2010 um 15:03 Uhr |
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KlientInnen mögen manchmal „Autorität“, d.h. eine Feststellung durch SA, was richtig und was falsch ist.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. März 2010 um 15:20 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Samstag, den 13. März 2010 um 14:48 Uhr |
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Für den Gegenstand der sozialarbeiterischen Intervention, den Alltag, liegen immer schon Alltagsdeutungen vor – auf sie (als Profi) unter Bedingungen des Handlungsdrucks zurückzugreifen scheint sich anzubieten, zumal sich dafür im Common Sense (dem „Alltags“- oder „Hausverstand“) auch immer Zustimmung finden lässt.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. März 2010 um 14:54 Uhr |
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Geschrieben von: PP
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Mittwoch, den 10. März 2010 um 10:53 Uhr |
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Manfred Nowak, Sonderberichterstatter für Menschenrechtsfragen der UNO, weist darauf hin, dass Folter in vielen Staaten weiterhin gebräuchlich sei. Einer der Gründe dafür sei, dass das Geständnis oft noch als wichtiger Beweis für die Schuld gilt. Foucault hat bereits darauf hingewiesen, dass die große Bedeutung des "Geständnisses" sich auch in sanfteren Formen der Herrschaft erhält. Letztlich zielen auch viele Gesprächstechniken der Psychotherapie (und der Sozialen Arbeit) darauf, dass die KlientInnen ihre Probleme, auch ihre "Schuld" gestehen. Das Eingeständnis soll der erste Schritt zur Veränderung sein.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. März 2010 um 14:58 Uhr |
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